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Kärntner Kultur Genüsse

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Kärntner Kultur Genüsse

geschrieben am 05.08.2013 12:00

Die Bruecke auf kulinarischen Wegen: Welche kulturellen Vitamine man im heißen Sommer zu sich nehmen kann, verrät die neue Doppelausgabe für August und September.

Die passenden Zutaten für einen sommerlich-frischen Kultur-Salat serviert die Doppelnummer der Bruecke für August und September dem Leser. In der Rezeptur stecken nur ausgewählte und erlesene Kultur-Produkte, die aus den verschiedensten Sparten und von unterschiedlichen Orten und Initiativen zusammengetragen wurden.

Mit der „Transformale“ überziehen 22 „Kostproben“ aus der Kunst- und Kultur-Küche mit 7 Partnerprojekten ganz Kärnten. Ein spezieller Leckerbissen dabei ist die Kunstwanderung nock/art. Scharfsinnig sind die Betrachtungen zum Lendhafen, wo ein überdimensionaler Abstimmungsturm entstehen sollte und der nun mit „lendspielen“ der „lendhauer“ eine Brücke zur Welt bildet. Ein Mythos rankt sich auch um das Leben und Werk des Komponisten, Dichters und poetischen Akteurs Gerhard Lampersberg. Als eine besondere Zutat bekommt man eine „Kunstgurke“ des gerade erst mit dem Österreichischen Staatspreis gekrönten „Wahnwitzkünstlers“ Erwin Wurm (auch auf dem Cover der Bruecke zu finden) zum Probieren. Sie ist ein Teil im „Konzert der Skulpturen“ rund um das Stift Ossiach, wo ungewöhnliche Geschmacksrichtungen gefüllt mit Humor und Ironie aufzeigen. Aber nicht nur der Geschmackssinn, auch der Geruchssinn will verwöhnt werden. Den Duft des Chansons vermittelt der französische Barde Georges Moustaki, dessen musikalische Lebensfreude auch nach seinem Tod unvergessen bleiben wird.

Kulturgenüsse können regional unterschiedlich sein, doch die neue Bruecke zeigt, wohin man am besten reist, um diese zu erfahren. Wohin der künstlerische Lebensweg führen kann, welche Überschneidungen und Entfernungen dabei eine Rolle spielen, zeigen Ina Loitzl und Werner Hofmeister im Museum für Quellenkultur in Klein St. Paul. Unverändert hoch ist der Qualitätsgehalt in der Galerie Walker, die nun seit 25 Jahren nicht nur in Kärnten, sondern auch weit darüber hinaus für Anerkennung sorgt. Die Reise kann aber auch woanders hinführen – zum Skulpturenpark ins Krastal, zu Damen und Knaben im Museum des Nötscher Kreises, zum Reichtum des Armen Theaters durch Vada-Produktionen, zu einem Wiedersehen mit Janosch in Gmünd, zu kleinen und großen Musikfestivals in und außerhalb Kärntens, zu Kärntner Malschulen, die den Nachwuchs fördern und zu umstrittenen und bewunderten Baudenkmälern wie dem Parkhotel Pörtschach sowie auf den alten Turm am Pyramidenkogel samt seiner neueren Architekturgeschichte ...

Auch in Zukunft können qualitativ hochwertige kulturelle Gaumenfreuden, wie sie in der aktuellen Bruecke zu finden sind, in einem Zusammenspiel von Kunst, Kultur bzw. Tourismus und Wirtschaft ermöglicht werden. Denn im Gegensatz zum Sprichwort: Viele Köche verderben den Brei, so gilt es für diesen Bereich und diese Ausgabe: Desto mehr innovative Köche in der Kärntner-Kulturküche ihre Rezepturen für die Kulturgenüsse einfließen lassen, desto besser!


Infos: www.bruecke.ktn.gv.at
Rückfragehinweis: DIE BRUECKE – kärnten.kunst.kultur
Redaktion: Günther M. Trauhsnig
Fotos: Die Bruecke

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