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Malerische Kalender

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Malerische Kalender

geschrieben am 19.12.2012 11:43

Der Art Calendar der Kärntner Sparkasse behält auch für das Jahr 2013 die Tradition bei, begabte junge Künstler in Kärnten zu fördern. In der 11. Ausgabe steht die Villacherin Helga Gasser im Mittelpunkt. Sie folgt dem Wandel der Jahreszeiten und so wird bereits der Winter mit dem ersten Blatt im Jänner einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Nach drei Ausflügen zu Künstlern aus dem Alpen-Adria-Raum widmen sich die jüngsten beiden Ausgaben des art-calendars der Kärntner Sparkasse nun wieder der Förderung junger, heimischer Einzeltalente. Laut den beiden Vorstandsdirektoren Gabriele Semmelrock-Werzer und Siegfried Huber steht man als Förderer von Kunst, besonders in ökonomisch herausfordernden Zeiten, im Spannungsfeld gegensätzlicher Meinungen und muss sich damit auseinander setzen, was man eigentlich bewirken will.

„In der Kärntner Sparkasse verfolgen wir konsequent das Ziel, uns nachhaltig in allen Bereichen der Gesellschaft zu engagieren. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch die Förderung von Kunst in ihrer ganzen Formenvielfalt. Unser besonderes Augenmerk gilt dabei der Unterstützung des künstlerischen Nachwuchses in unserer Region. Gerade junge Künstler am Beginn ihrer Laufbahn brauchen Öffentlichkeit und viel Kontakt zu ihrem Publikum. Mit dem art-calendar der Kärntner Sparkasse geben wir seit über zehn Jahren jungen Künstlern am Anfang ihrer Karriere die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, so die Sprecherin des Vorstands Gabriele Semmelrock-Werzer.

Helga Gasser. Künstlerin 2013. Mit der in 1979 in Villach geborenen und in Salzburg lebenden Absolventin des Mozarteums kann man sich dem gesamten kommenden Jahr behutsam annähern. Helga Gasser: Da ich das ganze Jahr über, Sommer wie Winter, mit dem Fahrrad unterwegs bin, spüre ich den Wandel der Jahreszeiten sehr deutlich am eigenen Körper. Das wechselnde Licht beeinflusst stark die Farbgebung meiner Bilder und die so gesammelten Eindrücke versuche ich malerisch festzuhalten. Die Spiegelungen der Glan, die ersten Sonnenstrahlen zwischen den Birken aber auch ein Maibaum im Herbst, der seine Pracht bereits verloren hat, faszinieren mich sehr. Und das wiederum passt sehr gut in den Ablauf eines (Kunst)Kalenders.

„Als Malerin wirft Helga Gasser den Blick auf scheinbar Belangloses und Wiedererkennbares. Aber mit der Art, wie sie das Licht dazu einfängt, wird daraus eine im Bild verdichtete Emotion, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt“, meint dazu die Kuratorin des Kunstgremiums der Kärntner Sparkasse Ulli Sturm. In ihren Werkserien mit Titeln wie „Fang das Licht“ schafft Gasser neue Wirklichkeiten mit originären Themen und hält in verschiedenen, handwerklich brillanten Techniken Augenblicke von Begegnungen und Beobachtungen fest, die ihr prägnant erscheinen. Gerade erst in Kärnten zu sehen war sie mit der Einzelausstellung „Treibholz“ des Frauenreferates der Kärntner Landesregierung in Kooperation mit der Galerie 3, Klagenfurt, im Kunsthaus Sudhaus bei GemmaKun?tschaun 2012 in Villach und bei der schon traditionellen Ausstellung „Kunst im Werk“ der Treibacher Industrie AG.

Wer sich also einen großformatigen Kalender sichern möchte, findet sich am besten in einer Filiale der Kärntner Sparkasse wieder. Aber, Vorsicht! Da sie als Sammlerstücke heiß begehrt werden, sind sie erfahrungsgemäß schnell vergriffen.

Ansonsten bleibt einem immer noch als Inspirations- und Informationsquelle die sehenswerte Homepage der Künstlerin: www.helgagasser.at

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