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Preis.Re(i)gen

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Preis.Re(i)gen

geschrieben am 04.02.2014 16:00

Preise, Preise, Preise! Die Kärntner Kultur bekam nach einem Preisregen bereits im Laufe des vergangenen Jahres neuen frischen Aufwind. Wie man diesen spüren kann, welche Veränderungen und dazu welche Preisträger aller Sparten und Genres es gab, verrät die Bruecke in der aktuellen Ausgabe.

Das Land vergab den Kulturpreis an Theatermann Martin Kušej. Gewürdigt mit Würdigungspreisen wurden auch Angelika Kaufmann, Gerhard Lehner, die Gruppe nonconform architektur vor ort sowie auch Peter Jellitsch, Nina Rike Springer, Katrin Hauptmann, Rebekka Scharf, Ingrid Schmoliner, Karin Vierbauch, Nadja Danglmaier, und Kirsten von Elverfeldt (mit acht Förderpreisen).

Erstklassig präsentierten sich auch die Leistungen in der Kärntner Architektur, die mit dem Baupreis für den Bau der Neuen Mittelschule Wölfnitz durch die Architekten Winkler und Ruck sowie fünf Anerkennungen entsprechenden Anklang fanden. Dass man auf alternative Materialien auch in Zukunft bauen kann beweist proHolz Kärnten, das gleich zwei Holzbaupreise an die Planung des öffentlich touristisch orientierten Aussichtsturms am Pyramidenkogel als auch an die privat-intime Erinnerungsstätte der Kapelle Wimitz vergab.

Grenzenlos war die Freude bei den talentierten jungen Nachwuchsautoren der zweisprachigen Literaturwettbewerbe pisana promlad sowie bei Kärnten wortwörtlich/Koro#ska v besedi (Gewinner waren Miriam H. Auer, die mit einem Bruecke-Vorabdruck auch in der Vorlese/Prvo Branje zu finden ist und David Bandelj in den Kategorien Prosa und Lyrik).

Mit der Wirtschaft verknüpft und voll im Trend liegen auch der Volksbank Kunstpreis mit dem Gewinner Johann Julian Taupe und der Kärntner Lyrikpreis mit der Siegerin Marion Jauth, ebenfalls auf dem Podest Verena Walzl und Angelika Stallhofer sowie Landespreisträger Fabjan Hafner (mit einem zweisprachigen Gedicht für die Vorlese/Prvo Branje) und zahlreichen anderen begabten Autoren.


Zur preiswürdigen Diskussion: Die letztjährige Landeskulturpreisträgerin Meina Schellander hat eigens für die Bruecke eine Preis-Bilanz gezogen.

 

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