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Wasser.Bruecke

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Wasser.Bruecke

geschrieben am 02.06.2009 15:23

In der Juni-Brücke kann man alles zum Kulturschwerpunkt „Wasser“ erfahren und erleben. Bei den Erlebnisreisen Kärnten wasser.reich und rund um den Millstätter See gibt es zahlreiche Möglichkeiten in eine Welt einzutauchen, die das Element mit einzigartigen Kulturangeboten vereint.

Das Element Wasser ist ein einmaliger Schatz auf dieser Welt, den es zu bewahren gilt. Reich ist unser Land an diesem Element und weil wir diesen Reichtum direkt vor unserer Haustür besitzen gilt es auch sich diese Besonderheit ständig vor Augen zu führen. Denn Wasser ist ein kostbares Gut, das nicht selbstverständlich genommen werden darf. Die Erlebnisreisen dazu: Wasser = Gold (Mölltal 2004/05), Wasser = Kraft (Malta- und Liesertal 2006/07) und Wasser = Leben (Millstätter See 2008/09) - siehe dazu auch die Schwerpunktausgaben der BRUECKE Nr. 45 Feber und Nr. 49 Juni 04, Nr. 67 Mai 06 und Nr. 87 Mai 08. Verschiedene Assoziationen werden durch das Wasser geweckt und so kann man seit fünf Jahren durch unterschiedliche Wassererlebnisgebiete Kärntens gelangen. In der Juni Brücke gibt es wieder wasser.reiche Möglichkeiten Wasser zu erleben und so reist der Leser von antiken Wasserbauanlagen ins heutige Wasser (er)leben. Forschungsprojekte für Groß und Klein erkunden anhand von Broschüren Kärntner Seen; „Nass.Zellen“ zeigen zeitgenössische Kunst im Stift und ein Symposium am See. Bei den Musikwochen werden durch „De groaße Gieß“ Töne in alles verschlingende Wassermassen gegossen oder durch „Klang.Schluchten“ gewandert. Es wird aber auch von Orten (Klagenfurter Bahnhof) zu Nicht-Orten (Millstatt) gereist, durch Tänze (AKS) nach Identitäten gesucht und „Wasser.Hochzeiten“ literarisch gefeiert. Dazu bekommt man aus den Serviceseiten der Bruecke alle nötigen Informationen zu WasserLeben 2009. Hier, neben den Scherpunktartikeln, die Sie nur in der Bruecke selbst finden, bereits eine kleine Auswahl zum Wassererlebnis für diesen Sommer:

Nationalpark Hohe Tauern. Wanderungen zu Schluchten und Wasserfällen lassen „wildes Wasser“ erleben. „Traumwege“ können zu Fuß oder durch Rafting/Canyoning erkundet werden. Mächtige herabstürzende Wassermengen am Fuße des Glockners lassen den Besucher erahnen wie sich einst durch die Kraft des Wassers Schluchten und Täler bilden konnten.
World Bodypainting Festival 2009. Leuchtende Farben werden auf Körper gemalt und tauchen die Ufer des Millstätter Sees in fluoreszierende Farben. An drei Tagen versuchen 200 Künstler (Gesamtdauer vom 13. bis 19. Juli) aus aller Welt zu den Themen „Spiritualität“ und „Poesie“ die Reize der schrillen Fantasiewelt direkt zum Wasser zu bringen. Dazu gibt es mit Anna F., Jeanette Biedermann und Gigi d´Agostino sowie den „BodyCircus“-Ball Side-Events der Spitzenklasse.
Glaspyramide auf der Feuerinsel. Ein besonderes Ambiente bietet die Feuerinsel im Millstätter See, die vom Kap 4613 erreicht werden kann. Was gibt es schöneres als bei knisterndem Feuer, sanften Wellen, Sonnenuntergang und weißem Sand die Füße in den See zu strecken. Die Glaspyramide wird dabei zum Treffpunkt für Konzerte, Künstler, Events oder einfach die Möglichkeit bei einer ausgezeichneten Gastronomie an einem ungewöhnlichen Ort einen ebenso außergewöhnlichen Abend zu verbringen.
Wasser.reiche Wanderungen. Am 21. Juni, dem Tag der Sonnenwende, findet der erste „Kärnten wasser.reich Wandertag“ auf die Millstätter Alpe statt. Musik und Wasserspiele begleiten alle Wandersleute auf ihrem Weg. Auch der Mirnock ladet zu einer Gipfelwanderung der anderen Art ein. 30 Stufen der „Scala Paradisi“ bilden die letzten Meter hinauf zum Gipfel. Ein überwältigender Eindruck, der noch durch das Baumheiligtum, den Platz des Windes am Palnock und dem Kräutergarten verstärkt wird.
Wasser.reiches Wohnen. Nach so vielen Erlebnissen und Wanderungen kann man im ersten „wasser.reichen“ Zimmer, welches vom Künstler Thomas Györi im Hotel Post in Spittal/Drau gestaltet wurde, wieder Kraft tanken um zu sich selbst und zur Natur zu finden. Natürliche Elemente des Zimmers sollen den Weg zu einem respektvollen Umgang mit der Erde ebnen und gleichzeitig an weitere Stationen der Erlebnisreise, das Granatium und Sagamundo erinnern.

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