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Ihr Kulturreferent Landesrat DI Christian Benger
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BIN ICH VON HIER? SEM OD TUKAJ?

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BIN ICH VON HIER? SEM OD TUKAJ?

geschrieben am 12.04.2017 11:02

In der vorliegenden Ausgabe wurde der Fokus auf „Kunst im öffentlichen Raum – Migration“ gelegt. Dies wird auch das allumfassende Thema des diesjährigen Schwerpunktjahres sein, das auf Empfehlung des Kärntner Kulturgremiums nach der freien Kulturarbeit die Kunst im öffentlichen Raum ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt und den Begriff Migration zum Teil des Diskurses über den öffentlichen Raum macht. 


Welche Projekte dazu bereits in Planung sind, lesen Sie ab Seite 18. Über den gewählten Titel „Auf die Plätze/Na mesta“, schreibt Andreas Krištof, dieser „reflektiert die aktuelle Relevanz des physisch öffentlichen Raumes und ist selbst als Aufruf zur Aktion und zum politischen Handeln in der Öffentlichkeit zu verstehen. Zugleich fordert er auf, das Augenmerk lokal auf bereits realisierte Kunstprojekte im öffentlichen Raum zu lenken. In seiner zwei- sprachigen Anlage transportiert er auch den gegenwärtigen Disput über die Bedeutung des Slowenischen als weitere Landessprache“.

Eine wahre Sensation für Kärnten ist die heurige Ausstellung von Gottfried Helnwein – Kind. Wie diese zustande gekommen ist und welche 70 Hauptwerke thematisiert werden, lesen Sie auf Seite 26. Eine wahrer Komponist der Farbe ist der spanische Meister der Druckgrafik, Joan Miró, dessen Werke von 5. Mai bis 1. Oktober in der Stadtturmgalerie Gmünd zu sehen sind. Er selbst sagte einst: „Ich versuche, Farben so anzuwenden wie Wörter, die Geschichte bilden, wie Noten, die Musik bilden.“
Über den diesjährigen Gert Jonke-Preisträger, Paul Nizon (Seite 34 und 35), schrieb schon Peter Handke, dass er „einer der am wenigsten dressierten Schriftsteller, inmitten der zunehmenden Dressiertheit, Fremdgelenktheit der anderen; undressierbar“, sei.

Leserbefragung. Zusätzlich zu der gebotenen Themenvielfalt möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, noch auf ein weiteres Thema aufmerksam machen. Im Innenteil der aktuellen Ausgabe finden Sie eine Leserbefragung. Es wäre uns ein großes Anliegen, wenn Sie sich einige Minuten Zeit nehmen könnten, um den Fragebogen auszufüllen und an uns zu retournieren. Ihre Hilfe schafft eine sehr wertvolle Grundlage zur Weiterent- wicklung von Kärntens einziger Kulturzeitschrift. Als Anreiz kann man an einem Gewinn- spiel für ein Brücke-Jahres-Abo teilnehmen. Fünfmal gibt es dies zu gewinnen. Wir freuen uns wirklich über jeden einzelnen retournierten Fragebogen, bedanken uns schon vorab sehr herzlich für Ihre Hilfe und wünschen Ihnen somit ein gewohnt qualitativ hochwerti- ges Lesevergnügen.

Erika Napetschnig und die BRUECKE-Redaktion 

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