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ladder to a poem

02.07.21
Künstlerhaus Klagenfurt, Goethepark 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee


Die Gruppenausstellung untersucht die Beziehung von Poesie, Sprache und physischem Raum, sowie deren Stellenwert in junger, zeitgenössischer Kunst. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten, diese Beziehung räumlich und medial zu übersetzen, abgewogen und präsentiert. Durch die Kombination von unabhängigen künstlerischen Positionen, entsteht ein Dialog über einen zeitgenössischen Poesiebegriff und dessen Notwendigkeit in der heutigen, jungen Kunst

Diese Ausstellung wurde beim Kunstverein Kärnten zur Ausschreibung „Junge Kurator*innen gesucht“ eingereicht, die seit Anfang 2018 jedes Jahr im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird. Seit 2018 wurden jedes Jahr ca. 5 – 8 internationale Ausstellungskonzepte eingereicht, und jedes Jahr hat der Kunstverein 2 dieser Konzepte zur Durchführung beschlossen.


Kurator und Künstler*innen: Kurator: Julius Pristauz

Künstler*innen:


Rosa Anschütz

Enesi M.

Ada Karlbauer

Sebastian Köck

Aline Rainer

Sara Roeth

Martine Rovan

Teresa Tuffner

Ana Maria Vasicek

Robin Waart

„Es geht darum, das Unmittelbare zu sehen und es in Verbindung zu bringen mit anderen Sichtweisen, mit solchen, die eine emotionale Aufgeladenheit besitzen. Man muss nichts erfinden: Es geht darum, uns die Welt so vor Augen zu führen, wie wir sie potenziell in uns tragen aber nicht sehen können, weil wir an unseren Gewohnheiten hängen. Das ist das Poetische. (Jean-Christophe Ammann, Neue Züricher Zeitung, 2010)

Die Gruppenausstellung untersucht die Beziehung von Poesie, Sprache und physischem Raum, sowie deren Stellenwert in junger, zeitgenössischer Kunst. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten, diese Beziehung räumlich und medial zu übersetzen, abgewogen und präsentiert. Durch die Kombination von unabhängigen künstlerischen Positionen, entsteht ein Dialog über einen zeitgenössischen Poesiebegriff und dessen Notwendigkeit in der heutigen, jungen Kunst.

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