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Das Mindeste

20.05.19 von 19:00 bis 21:00
Theater Halle 11 , Florian-Gröger-Straße 11, 9020 Klagenfurt am Wörthersee


Ein chorisches Forumtheater von InterACT zum Thema Mindestsicherung 

Die Mindestsicherung - und mit ihr die Notstandshilfe - sind ins Gerede gekommen, sie wurden zum Spielball.

Nicht zu Wort kommen jene, die es betrifft.

Was haben sie uns zu erzählen?

Wie reden wir über das soziale Netz?

Was ist das Mindeste, das wir uns zugestehen?

Denn: Es betrifft uns alle. Und: Es reicht für alle.

 

Ein interaktiver Theaterabend zu Menschenwürde,

sozialer Sicherheit und Solidarität.

Eintritt: nach eigenem Ermessen

 

Veranstalter

KatholischesBildungswerk Kärnten und InterACT, Werkstatt für Theaterund Soziokultur


Mitveranstalter

Initiative Vielfalt, Katholische Frauenbewegung, Katholische Arbeitnehmer*innenbewegung, Caritas Kärnten, Klagenfurter Ensemble

 

Mit finanzieller Unterstützung von

Bundeskanzleramt, Abt. Frauen, Familien und Jugend und Initiative Vielfalt

                                  

 

Mitwirkende

Darsteller*innen: Barbara Schönfelder, Daniel Popov, Daniela Hoppaus, Franz „Fratl“ Hofer, Veronika Molnar, Martin Vieregg, Mihaela Barbu, Silvia „Phoenix“ Gangl, Sophia Schessl, Ulrike Trummer, Waltraut Wagner, Wera Köhler, Zaid Faris. Joker/Moderation: Michael Wrentschur. Training chorisches Theaterspiel: Harald Volker Sommer. Bühne, Ausstattung, Kostüme: Kathrien Fuhrmann. Text: Ensemble. Licht: Christina Weber. Regie: Michael Wrentschur, Martin Vieregg. Künstlerische Gesamtleitung: Michael Wrentschur. Produktionsleitung und Organisation: Brigitte Schaberl, Wolfgang Rappel

Öffentlichkeitsarbeit: Brigitte Schaberl, Wolfgang Rappel und Michael Wrentschur

 

Zum Projekt: 2017 waren das Thema Mindestsicherung und die Perspektiven von Erfahrungsexpert*innen zentral: Angesichts der verschärft geführten Verhandlungen zur Reform (= zumeist Kürzung) der Mindestsicherung zeigt sich, dass diejenigen, die es betrifft, dabei kaum oder gar nicht zu Wort kommen, sondern in medialen und öffentlichen Diskursen Spielball politischer und ökonomischer Interessen sind und oftmals gezielt pauschal diffamiert werden. Dem will das Projekt entgegenwirken, indem es zunächst einen stärkenden und gemeinschaftsbildenden Theater- und Artikulationsraum für Menschen eröffnet, die sich in einem kreativen, szenischen Prozess mit ihrer Lebenslage, den Herausforderungen und Bewältigungsstrategien auseinandersetzen. Gemeinsam wird mit Werkzeugen des partizipativen Theaters nach Lösungs- und Veränderungsideen gesucht, um in der Folge in einen Dialog mit Öffentlichkeit und Politik zu treten. Zudem geht es darum, den Bildern über Mindestsicherungsbezieher*innen aus Politik und Medien aktiv jene gegenüberzustellen, die mit den wirklichen Erfahrungen und den existentiellen Herausforderungen jener zusammenhängen, die davon leben (müssen).
2018 wurden die szenischen Entwürfe aus einem einwöchigen partizipativen Theaterlabor mit 13 Teilnehmer*innen, die Erfahrungen mit Mindestsicherung bzw. prekären Lebenslagen haben, zu einer chorischen Forumtheaterproduktion weiterentwickelt, die Anfang Mai 2018 im Theater am Lend in Graz uraufgeführt wurde.

Theater

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